US-Wahlkampf: Barack Obama würde mit den Taliban sprechen – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

November 2, 2008 um 11:55 pm | Veröffentlicht in www.welt.de | 16 Kommentare
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Das Versprechen vom Wandel ist es, das Barack Obama einem Sieg so nahe rücken lässt. In Umfragen bekommt er 55 Prozent der Stimmen. Obama will Amerika gerechter machen und den Irakeinsatz zu einem guten Ende bringen. Aber er weiß auch, wie groß diese Aufgaben sind, gesteht er im Interview mit CNN-Talker Wolf Blitzer.

http://www.welt.de/politik/article2662506/Barack-Obama-wuerde-mit-den-Taliban-sprechen.html

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  1. Entfernt am 02.11.2008 um 17:13 Uhr:

    02.11.2008, 17:11 THOMAS HEMBERGER
    Obama ist keineswegs ein Verfechter eines Appeasements gegenüber den islamistischen Dschihadisten.
    Das ursprüngliche Appeasements des alten Westens gegenüber Nazideutschland bestand nicht daraus, Gesprächsbereit zu sein, sondern die aggressiven Nazis gewaltsam und völkerrechtswidrig expandieren zu lassen, in der trügerischen Hoffnung, sie würden sich dann schon mäßigen.
    Wenn Obama als US-Präsident aus einer Position amerikanischer Stärke heraus auch mit den Taliban reden will, so werden dabei die Waffen der USA auf die Taliban gerichtet sein.
    Obama will also keineswegs irgendwelche Zugeständnisse an die islamistischen Taliban machen, sondern er will sie spalten und innerlich schwächen, um so die Hardliner unter ihnen zu isolieren und zu eliminieren, und den Rest zum Niederlegen der Waffen zu drängen.
    Obama ist kein Appeaser, sondern ein kluger und durchaus kämpferischer Realist.

  2. Entfernt am 02.11.2008 um 17:28 Uhr:

    02.11.2008, 17:21 REZIPROK
    Von so einem Greenhorn wie Barrack Obama habe ich auch nichts anderes erwartet als solche platten Sprüche.

    Der hätte sicher damals auch mit Hitler verhandeln wollen…

  3. Entfernt am 02.11.2008 um 17:46 Uhr:

    02.11.2008, 17:39 TALIBAN
    soll er Kurt Beck fragen, der weiß ja wo "moderate Taliban" zu finden sind…

    ey Osama ich find das voll uncool was ihr da so abzieht, lass uns doch reden, das müssen wir mal "ausdiskutieren". Taliban sollte man auch nicht bekämpfen, man soll sie "resozialisieren::: FÄND ICH GUT voll knorke ey! PEACE!

  4. Entfernt am 02.11.2008 um 18:22 Uhr:

    02.11.2008, 18:11 LANDAUER
    Wer hier glaubt, dass unter Obama der Frieden einkehrt, wird leider bitter enttäuscht werden.

    Für uns Deutschen wird die erschütternde Erkenntnis sein, dass wir uns nicht mehr, wie bisher, Kriegseinsätzen einfach so verweigern können, sondern unter der Präsidentschaft Obamas müssen wir schon genau erläutern, warum wir zum Weltfrieden und zur Stärkung Amerikas nicht beitragen wollen.

    Die Europäer / Deutschen kommen da in ernste Bretoullie, denn eine grundlose Verweigerung wie unter Bush wird dann nicht mehr möglich sein. Die Ausweitung der Todesstrafe steht dann auch zur Debatte. Die amerikanische Realpolitik unterscheidet die Republikaner und Demokraten leider nicht so sehr. Sie werden geprägt von den gewaltsamen Umständen in der Welt.

    Ich möchte die langen Gesichter der Gutdeutschen sehen, wenn sie mit ihrer blinden und kriecherischen Parteinahme für Obama dazu beitragen müssen, sich an noch mehr Kriegseinsätzen zu beteiligen und die Ausweitung der Todesstrafe zu befürworten.

    Nach der Wahl werden die Amerikaner das von uns Deutschen einfordern, was wir ihnen bisher grundlos verweigert haben. Ich finde es bedauerlich, dass es keinen dritten Kandidaten gibt.

  5. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 16:12 MCCAIN, YOU CAN’T!
    McCain soll abgewählt werden. Der Vietnam-Kämpfer will seinen verlorenen VN-Krieg in Irak fortsetzen. Die Zeit scheint bei ihm stehengeblieben zu sein. Aber seine biologische Uhr nicht, der Mann ist bereits 72 Jahre alt.

  6. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 16:18 DRAN DENKEN
    Obama ist wie alle Politiker,…Versprechungen…. ich möchte ,…ich könnte,..ich würde,…
    ….es wird sich nicht viel ändern.

    Wenn sie an der Macht sind,…ist alles anders,….

    Geld regiert die Welt, sonst nichts,..so wird es immer bleiben…!!

  7. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 16:25 NUN JA
    "Barack Obama würde mit den Taliban sprechen"

    Das wird bei den Leuten, die Appeasement für angebracht halten, gut ankommen. In Wahrheit beweist es seine mangelnde Qualifikation für das Amt.

  8. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 16:29 AGENT
    Netiqutte…?….Mit dem Taliban zu verhandeln ist ein Verbrechen ..egal wer ans
    Ruder kommt…..Dien Herrschaften der LINKEN USA ist es wurscht mit welchen Mitteln sie den Sieg erringen…Ja,da liegt noch viel Spass vor uns….abwarten .

  9. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 17:11 REALIST
    Es wird Obama nichts anderes übrigbleiben als mit den Taliban zu verhandeln, die Frage die sich mir stellt ist, wollen die Taliban überhaupt mit ihm verhandeln?

  10. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 17:48 DER SCHÄCHTER
    worüber soll man mit den taliban verhandeln?
    was haben wir zu bieten was die wollen?
    z.b.
    ein wenig mehr sharia auf der welt?
    die bereitschaft auch westliche frauen in zelten zu verhüllen?
    homosexualität mit dem tod zu bestrafen?
    israel zu opfern?

    was kann obama denen anbieten?

    hoffentlich gewinnt McCain !!!!!!!!!!!!!!!!

  11. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 17:51 OUTRANGE
    Dass dieses Blatt 24 Stunden und jetzt schon über Monate hinweg auf fast jeder Seite bis zum Überdruss den letzten Scheiss aus diesem Wahlkampf berichtet, die dümmsten Fragen zur Entscheidung stellt und den letzten Nonsens aus der neuen Welt in diesem Zusammenhang breit, breiter, am breitesten tritt , die blödesten Umfragen bemüht und den countdown mitzählt, als wären alle doof – das zeigt die journalistische Leere, die Langeweile und die Ideenlosigkeit der Redakteure an. Nur eins ist wichtig: wie kriegen wir die Seiten voll und machen die Leute dämlich ?!

  12. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 18:01 PAUL POLLE
    Obama ist Christ.

  13. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 18:04 FRAGEN ÜBER FRAGEN
    @ Obama: Mit der Stabilisierung des Finanzsystems fortfahren. Noch wissen wir nicht, was im Januar geschieht.

    Aha, wie genau sieht denn die Stabilisierung aus ? Was für Mittel haben Sie denn dafür (bzw. meinen Sie zu haben) ?
    WIESO WISSEN SIE AUSGERCHNET NICHT, WAS IM JANUAR GESCHIEHT ?
    Weshalb der Januar ? Warum ausgerechnet der Januar ?
    Ist denn da etwas dran, was Ihr Vizepräsident Biden und auch Colin Powell prophezeit haben ?????!!!!! > Es wird ein Ereignis geben – ein gigantisches Ereignis <

  14. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 18:10 THOMAS KLEIN
    Barack Obama würde mit den Taliban sprechen

    Ist das erwähnenswert?

    Selbst Bush hat mit den Taliban gesprochen, bevor er Afghanistan angegriffen hat.

  15. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 18:17 KRZYZAK
    Wer mit Terroristen sich an einen Verhandlungstisch setzt, wird früher oder späte zu der Erkenntnis gelangen, daß man ihn über selbigen gezogen hat.

    Sollte sich Barrack Obama als Präsident mit den Taliban treffen so müßte die Konsequenz der Bundesregierung daraus sein, sämmtliche deutschen Soldaten sofort abzuziehen!

  16. Entfernt am 02.11.2008 um 18:49 Uhr:

    02.11.2008, 18:17 HUCKLEBERRY MONZ
    Landauer sagt:
    Wer hier glaubt, dass unter Obama der Frieden einkehrt, wird leider bitter enttäuscht werden.

    Hat irgendwer das behauptet?
    Hat Obama das behauptet?

    Was man erwarten kann, ist, dass er, eigentlich jeder ausser Bush selber, besser ist, wie sen Vorgänger der Ruinator. Oder auf englisch: Better than the Master of Desaster.


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