Österreich: Rechtsruck macht Regierungsbildung kompliziert – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

September 29, 2008 um 11:49 pm | Veröffentlicht in www.welt.de | 18 Kommentare
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Mit zusammen fast 30 Prozent der Stimmen haben die rechtspopulistischen Parteien FPÖ und Jörg Haiders BZÖ in Österreich bei den Parlamentswahlen enorme Gewinne verzeichnen können. Eine Regierungsbildung wird jetzt schwierig. Denn Wahlsieger SPÖ will auf keinen Fall mit den Rechten koalieren.

http://www.welt.de/politik/article2506561/Rechtsruck-macht-Regierungsbildung-kompliziert.html

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18 Kommentare »

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  1. Entfernt am 29.09.2008 um 11:17 Uhr:

    29.09.2008, 10:12 BKOTCHOUBEY
    linke meint:
    osterreich muss abgetsrafft und blockiert werden. nazis raus

    typisch linke "antiautoritäre" Denkweise:
    Wer anderst denkt und wählt als ich, soll sofort bestraft werden! Am besten das ganze österreichische Volk als Nazis erschießen und ein anderes, gutes (=links denkendes) Volk finden!
    Demokratie auf linkisch. Wer rechts denkt ist kein Mensch. Demokratie heißt: alle guten Menschen denken wie ich. Mit der Meinnung böser Menschen darf man nicht rechnen

  2. Entfernt am 29.09.2008 um 11:17 Uhr:

    29.09.2008, 10:20 NICO SCHNOOR
    Ein großer Tag für Österreich.
    Deutschland braucht auch solch einen Tag.

  3. Entfernt am 29.09.2008 um 11:17 Uhr:

    29.09.2008, 10:45 JUDITH
    @felix
    "Seuche Political Correctness …"

    …sehr treffend formuliert!

  4. Entfernt am 29.09.2008 um 11:17 Uhr:

    29.09.2008, 10:46 FERDINAND
    Den österreichischen Wählern kann man nur gratulieren. Endlich ist ein Land in der EU klug genug sich vom sozialistischen Einheitsstaat zu lösen und freiheitliche Parteien zu wählen.

  5. Entfernt am 29.09.2008 um 11:17 Uhr:

    29.09.2008, 10:49 PHILIP MAINLÄNDER
    Dieses Forum wird ohnehin bald wieder verschwinden. Keinerlei Sympathie mit dem österreichischen Wählervotum ist erlaubt. Sie würden gerne ,wie in Köln geschehn, ihre rote Kinder-SA auf solche Leute hetzen. Ich werd auf jedem Fall die in Einwanderungsfragen,Islam, Fragen der Kriminalität ( ok sind die selben Fragen) die Sozie-grün angehauchte CDU nicht mehr wählen. Ich warte allerdings noch auf ein entsprechendes politisches Angebot vergleichbar FPÖ

  6. Entfernt am 29.09.2008 um 11:25 Uhr:

    29.09.2008, 10:28 FELIX
    FPÖ und BZÖ sind doch keine Neo-Nazi-Parteien! Das sind heimatverbundene, konservative Parteien, die einige Dinge aussprechen die vielen Denken, aber wegen der Seuche Political Correctness wenige sagen. Diese Seuche des Sehens aber nicht Aussprechens von Problemen, wird uns noch in arge Bedrängnis bringen.

  7. Entfernt am 29.09.2008 um 11:25 Uhr:

    29.09.2008, 11:14 FERDINAND
    @ Österreicher vom 29.9.08 10:54
    Vielen Kank für den Hinweis. Mir sind die Unterschiede zwischen der FDP zu FPÖ und BZÖ schon bekannt. Mit "freiheitlichen Parteien" meinte ich die Freiheit der Wähler, auch anderen Parteien, als denen des etablierten linken Spektrums, ihre Stimme zu geben.

  8. Entfernt am 29.09.2008 um 11:25 Uhr:

    29.09.2008, 11:15 WIENER
    wir österreicher leben weder auf einer insel noch hinter dem mond. dank fernsehen und internet können wir aber sehen und lesen was in paris, rom, köln, amsterdam, berlin im multikultibereich alles vor sich geht. und das möchten wir uns ersparen.

  9. Entfernt am 29.09.2008 um 11:34 Uhr:

    29.09.2008, 10:43 OHNE WORTE
    @die linke

    Sie sind eine Dumpfbacke, wenn jemand abgestraft gehört, dann Deutschland. Denn hier sitzen Mauermörder, Linksextremisten, Sozialisten und Kommunisten in demokratischen Ämtern, und schränken sukzessive die Meinungsfreiheit ein.
    Übrigens würde mich mal interessieren, wo Sie die Erkenntnis her nehmen, daß Österreich’s Rechte Nazis sind? Wohl zu viel Antifa-Märchen gelesen oder wie?

  10. Entfernt am 29.09.2008 um 11:34 Uhr:

    29.09.2008, 10:47 DOUGLAS
    Mein erster Gedanke war:Jetzt kann Österreich den EU-Beitritt der Türken noch nachhaltiger blockieren!
    Diese sog.Populisten sind die Meinung des Volkes,die Islamisierung von Sozialisten,Grünen und Linken stark gefördert stösst langsam aber sicher auf Widerstand.Wann bekommt Deutschland Österreichische Wahlergebnisse?

  11. Entfernt am 29.09.2008 um 11:34 Uhr:

    29.09.2008, 10:52 DAS AUGE
    Herrlich! Wir brauchen auch endlich wieder einen Jörg Haider in Deutschland.
    Er macht Politik FÜR sein Land.

  12. Entfernt am 29.09.2008 um 11:34 Uhr:

    29.09.2008, 10:58 HORST-ALOIS DIMOELMOSER
    Als sofortige Maßnahme sollten die ausländischen Investoren unverzüglich ihre Betriebe in Österreich schließen, alle Entlassen und in den nächsten Jahren auch nichts aber gar nichts in Österreich investieren.

    Dann können die arbeitslosen -Küss die Hand-Hörster- bei Haider im Garten als Aushilfsgärtner arbeiten, wenn er denn solch einen großen Garten hat.

  13. Entfernt am 29.09.2008 um 11:34 Uhr:

    29.09.2008, 11:00 HUIBU
    Bravo Österreich. Anstatt sich damit zu beschäftigen, was genau die gewählten Parteien an Politik vertreten und warum genau sie dafür gewählt werden – was das Volk also damit SAGEN will -, wird im linksdiktierten Medienland Deutschland natürlich erst einmal die Nazikeule ausgepackt. Deshalb gibt es ja auch bei uns keine Partei, die sich um Zuwanderung, Islamisierung und EU-Diktat angemessen kümmert.
    Man kann die Ösis nur beneiden.

  14. Entfernt am 29.09.2008 um 11:34 Uhr:

    29.09.2008, 11:06 WALTER
    an die Linke:
    Wo ist denn das SED Vermögen geblieben. In der Schweiz oder in Liechtenstein gebunkert ??? Und wer im Saarland Oskar wählt gehört jetzt schon zu den Verlierern, mal schauen wie schnell dieser nichtnützige Millionär mit seinen Hasspredigten da in einer Nacht- und Nebelaktion abhaut.

  15. Entfernt am 29.09.2008 um 11:34 Uhr:

    29.09.2008, 11:09 UN
    Durch sofortigen Kapitalabzug sowie Neuinvestierungs-Boykott muss die internationale Gemeinschaft Österreich wieder ganz schnell Einnorden!

  16. Entfernt am 29.09.2008 um 11:34 Uhr:

    29.09.2008, 11:10 ALBOGEN
    Bitte steckt die Österreicher nicht ins rechte Eck. Der Großteil der Stimmen für FPÖ/BZÖ sind Proteststimmen gegen die Koalition von Rot/Schwarz.
    Die Folge von stark linksliberaler Politik ist ein Rechtsruck wie bei uns, leider wird dann sofort aufgrund unserer Vergangenheit die Nazikeule geschwungen.
    Trotzdem wollen die Österreicher nicht Fremde im eigenen Land sein.
    im Klartext: wir wollen keine deutsche Verhältnisse. Bis ihr aufwacht, wirds zu spät sein

  17. Entfernt am 29.09.2008 um 11:34 Uhr:

    29.09.2008, 11:16 WELT ONLINE MODERATOREN
    Aufgrund von massiven Verstößen gegen die Netiquette wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel abgeschaltet.

  18. also warum kann man nicht einfach ein wahlergebnis
    eines unabhängigen staates akzeptieren??

    solche schimpfen sich demokraten und wollen jedem ihre demokratie aufzwingen!

    http://www.neolandeshauptmann.com


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