Kommentar: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem! – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

September 20, 2008 um 6:27 pm | Veröffentlicht in www.welt.de | 13 Kommentare
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Mit aller Kraft gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, fordert Ralph Giordano. Denn Organisationen wie Pro Köln wollen die islamkritische Haltungen der Bevölkerung für einen rassistisch-völkischen Rechtspopulismus ausbeuten. Trotzdem müsse der Kampf gegen islamische Demokratiefeindlichkeit weitergehen.

http://www.welt.de/politik/article2471753/Nicht-die-Moschee-der-Islam-ist-das-Problem.html

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  1. Entfernt am 20.09.2008 um 15:31 Uhr:

    20.09.2008, 14:53 SVEN D.
    "DIE REIHEN FEST GESCHLOSSEN -SA MARSCHIERT"

    An Kölner Geschäften konnte man heute lesen: „Rechte unerwünscht“. Vor siebzig Jahren hieß es Juden unerwünscht.

    Das erste (und leider nicht letzte!) Opfer linksextremistischer Gewalt war (wohl (nicht zufällig!?!) ein Pro-Köln Funktionär jüdischen Glaubens.

    Und die Moderatorin Constanze Abratzky kommentiert die menschenverachtenden Gewalttaten gegen die friedlichen (!) Teilnehmer des Kongresses auf Phoenix mit einem Zitat aus dem Horst Wessel Lied: “Die Reihen sind fest geschlossen.”

    Besser kann man es kaum beschreiben.

    In Deutschland marschiert wieder die SA – rot lackiert, ansonsten unverändert!

  2. Entfernt am 20.09.2008 um 15:58 Uhr:

    20.09.2008, 15:50 SVEN D.
    WARUM HABEN SIE DEN NACHFOLGENDEN BEITRAG ZENSIERT????

    Also noch einmal:

    An Kölner Geschäften konnte man heute lesen: „Rechte unerwünscht“. Vor siebzig Jahren hieß es Juden unerwünscht.

    Das erste (und leider nicht letzte!) Opfer linksextremistischer Gewalt war ein Pro-Köln Funktionär jüdischen Glaubens.

    Und die Moderatorin Constanze Abratzky kommentiert die menschenverachtenden Gewalttaten gegen die friedlichen (!) Teilnehmer des Kongresses auf Phoenix mit einem Zitat aus dem Horst Wessel Lied: “Die Reihen sind fest geschlossen.”

    Besser kann man es kaum beschreiben.

    In Deutschland marschiert wieder die SA – rot lackiert, ansonsten unverändert!

  3. Entfernt am 20.09.2008 um 16:01 Uhr:

    20.09.2008, 15:54 PRO GRUNDGESETZ
    ERST WENN IHR DEN LETZTEN DEMOKRATEN ALS NAZI DIFFAMIERT HABT, WENN IHR DIE LETZTE WAHRHEIT VERDREHT UND DEN LETZTEN FREIEN KOMMENTAR GELÖSCHT HABT, WERDET IHR FESTSTELLEN, DASS ES IM ISLAM KEINE PRESSEFREIHEIT GIBT!!!

    Denkt mal darüber nach!

  4. Entfernt am 20.09.2008 um 16:22 Uhr:

    20.09.2008, 16:07 NOX
    @sedat

    Diese gehässige und generalisierte Äusserung lässt darauf schliessen, dass sie pauschal was gegen Deutsche haben, also sind sie ein Rassist? Alle Deutschen sind Nazis, was. Kein Wunder, dass viele Vorbehalte gegen Personen wie sie haben, das hört sich für mich schwer nach Verhetzung an ("verbreitet überall was die Deutschen für Nazis sind")…

    Generell – der Islam breitet sich aus, das sagen alleine die Zahlen. Wer von all denen, die das so verteidigen, hat sich denn mal mit dem Islam beschäftigt, mit seiner Geschichte, oder gar den Koran gelesen, oder kennt sich aus? Ich wette unter 1%.
    Wie kann man etwas verteidigen, das man gar nicht kennt? Und wie kann ich mich mit dem islam kritisch beschäftigen, ohne in eine gewisse Ecke gedrängt zu werden?

    Ist der islam etwa unfehlbar? Perfekt?

    Wenn ich an die wahren Volksaufstände denke, als die harmlosen Mohammed-Karikaturen veröffentlicht wurden, wird mir das "friedliche" Wesen des islam ziemlich unsympathisch…

    HIER möchte ich das nicht haben. DAS ist Intoleranz, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

  5. Entfernt am 20.09.2008 um 16:22 Uhr:

    20.09.2008, 16:08 STEFAN
    Danke Herr Giordanno für Ihre Worte. Jetzt fehlt nur noch eine demokratische, rechte Partei, die gegen die islamische Landnahme endlich Stellung bezieht.

    Entdecke ich doch unter denen, die sich da lautstark gegen den „Anti-Islamisierungskongress“ engagieren, nur allzu viele, die jede Kritik am Islam, an seiner Geschichte, seiner Vergangenheit und Gegenwart notorisch als „rassistisch“ oder „islamophob“ denunzieren. Multikulti-Illusionisten, xenophile Einäugige, Gutmenschen vom Dienst, Beschwichtigungsapostel à la Claudia Roth und Hans-Christian Ströbele, für die das Spektakel der Euro-Faschisten nur eine weitere Gelegenheit war, sich in ihrer unkritischen Islamophilie zu sonnen.

  6. Entfernt am 20.09.2008 um 16:34 Uhr:

    20.09.2008, 16:24 MICHAEL
    Gilt das neue Antdiskriminierungsgesetz auch für Nazis? Haben sich dann Taxifahrer, Restaurant- und Hotelbetreiber strafbar gemacht, als sie proKöln und Gästen Beförderung, Bewirtung und Übernachtung verweigerten?

    Ich habe nichts übrig für rechte Typen wie proKöln und richtige Nazis, aber diese kollektive Nazi-Hysterie, die Lokalplitiker wie Schramma und lokale Medien wie der KStA die letzten Wochen geschürt haben, ist unerträglich. Sie sind die geistigen Brandstifter die zur Ausgrenzung und Verächtlichmachung von Bürgern geführt haben, die nur ihre verfassungsmässigen Rechte wahr nehmen wollten.

    "Kein Kölsch für Nazis" klingt in meinen Ohren ähnlich wie "Kauft nicht bei Juden."

    Die Mechanismen, die hier am Werk sind, kennen wir und zwar aus dem dunkelsten Kapitel unserer Geschichte. Wir sind wieder soweit.

  7. Entfernt am 20.09.2008 um 19:19 Uhr:

    20.09.2008, 15:13 HOTTE
    Schönen Dank an die linke SA: das wird "pro" viele Tausende Stimmen einbringen. Gut gemacht, Ihr Vollpfosten!

  8. Entfernt am 20.09.2008 um 19:19 Uhr:

    20.09.2008, 18:25 ANGELA
    So, der linke Mob hat mit SA-Methoden gesiegt und seit heute ist das Recht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit in Deutschland außer Kraft gesetzt. Interessanterweise hatte sich auch der iranische Präsident Achmadinedschad für ein Verbot des Kölner Anti-Islalmisierungskongresses eingesetzt.
    Trotzdem – der Kampf geht weiter! Die nächste Anti-Islamisierungs-Veranstaltung ist schon geplant. Unter dem Motto "Stoppt den Dschihad in Europa!" findet die Antiislamisierungs-Konferenz des israelischen Arztes und Knesset-Abgeordneten Aryeh Eldad vom 14 – 15 Dezember in Jerusalem statt. Auch ein "Nazi"?

  9. Entfernt am 20.09.2008 um 19:19 Uhr:

    20.09.2008, 18:30 N:K
    Warum also die Aufregung um Moschee-Neubauten?
    Die liberalen Westler denken, eine Moschee sei im Prinzip das Gleiche wie eine Kirche oder eine Synagoge – ist sie aber nicht. Islam heißt „Unterwerfung“. Es gab keine kritische Selbstreflexion der muslimischen Gemeinschaften, sie haben sich keinen Schritt bewegt. Ich lerne in der Moschee nicht Nächstenliebe und ein guter Mensch zu sein, sondern mich zu unterwerfen. Auch dies wäre zu akzeptieren, wenn es eine Beziehung zwischen dem Gläubigen und seinem Gott ausdrücken würde. Aber es ist in der Regel die Unterwerfung unter ein Kollektiv mit aggressiven Machtansprüchen im Diesseits.
    Wie kann denn ein deutscher Bürgermeister oder Verwaltungsbeamter überhaupt erkennen, wen er da vor sich hat, wenn Muslime ein Anliegen vortragen?

    Viele Fragen stellen. Eine lautet: Woher kommt das Geld? Die Moschee in Köln soll 25 Millionen Euro kosten. 7,5 Millionen sind EU-Mittel. Um den Rest aufzubringen, müsste jeder der behaupteten 100 000 Muslime in Köln und Umgebung pro Kopf 175 Euro spenden. Wer’s glaubt, wird selig. Die Ditib, der Bauherr der Moschee, ist ein Ableger der mächtigen und finanzstarken türkischen Religionsbehörde und die hat im Moment 800 Beamte hierher entsandt. Der Etat dieser Behörde ist nach dem des Militärs der höchste Posten im türkischen Haushalt. Für mich ist der Bau der Kölner Moschee keine Frage von Religionsfreiheit und auch kein Zeichen der Integration. Sie ist die Botschaft des türkischen Staatsislam in Deutschland.

  10. Entfernt am 20.09.2008 um 19:19 Uhr:

    20.09.2008, 18:44 GANZ NORMALER BÜRGER
    Selbst unter den kritischen Muslimen wird die Ausgestaltung in dieser Grösse als falsch angesehen (entsprechende Kritik kommt z.B. von Necla Kelek und Seyran Ates).

    Es ist unter Kennern ausserdem kein Geheimnis dass das Minarett als Bauwerk keinen religiösen Charakter hat. Es wird weder im Koran noch in anderen heiligen Schriften des Islam auch nur erwähnt. Das Minarett ist vielmehr Symbol eines religiös-politischen Machtanspruchs über das private und öffentliche Leben von Moslems und den (von Moslems so genannten) "Ungläubigen". Das wird auch von der Bevölkerung so empfunden, weshalb gerade die Minarette immer wieder heftige Reaktionen in der Bevölkerung auslösen.

    Also Moschee ja, aber nicht als Grossmoschee und ohne Minarette.

  11. Entfernt am 20.09.2008 um 19:40 Uhr:

    20.09.2008, 19:35 KARL
    Es zeigt sich mal wieder: Der Islam ist keine friedfertige tolerante Glaubensgemeinschaft sondern eine untolerante Vereinigung, die Andersdenkenden ihre Vorstellungen aufzwingen will.

  12. Entfernt am 20.09.2008 um 19:43 Uhr:

    20.09.2008, 19:30 KHJ AUS KÖLN
    Köln hat sich heute vom Rechtsstaat verabschiedet!
    Stolz verkündet man ins Mikrophon, dass man die "Rechten" (Juden) in die Schranken verwiesen hat. Der Preis war sehr hoch! Denn es ging um Meinungs- und Versammlungsfreiheit, die laut Grundgesetz jedem Bürger zustehen. Die Pogromstimmung wurde durch solche Aktionen angeheizt wie "Kein Kölsch für Nazis", Keine Versammlungsmöglichkeit in Gaststätten, Keinen Dialog mit Rechten Keine Taxis für Nazis oder Rechte, Nazis raus, "Wir stellen uns quer" und die Braune Soße hat hier nichts suchen.

    Es lebe die Verfolgung der Rechten?

    Jetzt feiert man angeblich den Sieg der "Anständigen". Das Verbot, der Versammlung am Heumarkt war somit nur die Folge. Laut Polizeisprecher hat man sich zum Verbot entschlossen, weil die Sicherheit der Kölner nicht mehr gewährleistet sei.

  13. Entfernt am 20.09.2008 um 20:13 Uhr:

    20.09.2008, 19:55 NASCHFREUDIGER
    Der Zeitpunkt ist bereits abzusehen, wann dieses übereifrig gegen den sog. Rechtspopulismus geschwungenes Schwert,. den man auch noch gerne volksverdummend mit Rechtsextremismus oder gar Neo-Nationalsozialismus gleichsetzt, stumpf wird.
    Der Zeitpunkt ist bereits zu erahnen, wann die Mächtigen dieser linkisch-linken Krummenrepublik noch zu ganz anderen Mitteln greifen werden als „nur“ ihre steinwerfende, in SA-Manier zu Gewalt bereiten Schlägertrupps – volksverdummend als Antifaschisten bezeichnet – gegen friedliche Demonstranten einsetzen werden. Die vor gut 40 Jahren durchgepeitschten Gesetze zum Schutz der in den Notstand geratenen Führungskaste Deutschlands, warten auf ihre blutige Erfüllung!


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