Im Ramadan: Araber fordern Essverbot für Andersgläubige – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

September 17, 2008 um 3:11 pm | Veröffentlicht in www.welt.de | 18 Kommentare
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Ramadan: kein Essen, kein Wasser, kein Sex, vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang, 30 Tage lang. Die Standhaftigkeit wird besonders dann auf die Probe gestellt, wenn man anderen beim Essen zusehen muss. Deshalb sollen auch Andersgläubige auf das Mittagessen verzichten, finden viele Muslime.

http://www.welt.de/politik/article2451383/Araber-fordern-Essverbot-fuer-Andersglaeubige.html

HIGHLIGHT

16.09.2008, 21:52 WIEN 1683
Sie haben ein Zitat von Arthur Schopenhauer zensuriert.

Wie ist es möglich, dass einer der größten Philosophen Deutschlands nicht mehr zitiert werden darf, während Schopenhauer, der in einer nicht liberalen Demokratie lebte, Religion kritisieren durfte.
Ist Arthur Schopenhauer nicht mehr politisch korrekt.

Ich zitiere hier aber noch einmal Schopenhauer:

„Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“
Aus „Die Welt als Wille und Vorstellung“. Band II. Über das metaphysische Bedürfniß des Menschen. Zürich 1988. S. 187:

UNzensiert meint: Der Beitrag war ganze fünf Minuten online. Davor hatte der Autor nur das Zitat, mit Quellenangabe und ohne Kommentar veröffentlicht. Aber Islamkritik ist nicht erwünscht – nicht einmal im Land der Dichter und Denker von ebendiesen.

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18 Kommentare »

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  1. Entfernt am 16.09.2008 um 15:52 Uhr:

    16.09.2008, 14:58 PHILIP MAINLÄNDER
    1.Einreisestop für Ölaugen

    2. Kriminelle Ausländer(vor allem Islamer) ausschaffen

    3.Rückgängigmachung des neuen Staatsbürgerschaftsrechts und Wiedereinführung des Blutrechtes von 1913

    4. Annulierung bisher erfolgter Einbürgerungen nach Kriterien, die ein friedliches Zusammenleben europäischen Menschentums gewährleisten.

    5. Einschränkung der Religionsfreiheit im Sinne des kulturstiftenden Christentums

    6. Christliches Familienideal statt hedonistischer homophiler Dekadenz und Konsumismus (Ausrottung des Single-Ideals)

    7. Wiederaufrichtung der Nation als Hort und Kraftquelle der europäischen Völker

    8. Auflösung der E.U

    9. Auflösung der UNO

    10. Auflösung des IWF

    Das wärs vorläufig mal .

  2. Entfernt am 16.09.2008 um 16:10 Uhr:

    16.09.2008, 15:21 JÄGERMEISTER
    Von den Pfeifen und Kröten stammen sie,
    …..und ihre Lehrer sind genauso doof wie sie……lalalalalalaaa!

  3. Entfernt am 16.09.2008 um 16:13 Uhr:

    16.09.2008, 15:59 ROBERT
    Ja, manchmal ist das Leben als Atheist recht lustig. Die Vorstellung religiöser Menschen, daß dem großem Käptn im Himmel das links und rechts herum tragen des Hütchens und die Nahrungsaufnahme nur Nachts und bitte nicht diese und jenes Tier, gefallen würde, hat etwas kindliches, erheiterndes an sich.

  4. Entfernt am 16.09.2008 um 16:13 Uhr:

    16.09.2008, 16:08 WIEN 1683
    Darf während des Ramadan Zwangsverheiratet werden?

  5. Entfernt am 16.09.2008 um 16:16 Uhr:

    16.09.2008, 15:36 WIEN 1683
    Besonders beliebt ist der Ramadan wegen seiner allnächtlichen Fressorgien.

    Während des islamischen Fastenmonats werden mehr Lebensmittel gekauft. So steigt laut einer Studie des Istanbuler Marktforschungsinstitut Ipsos KMG etwa der Konsum schnell verkäuflicher Waren in der Türkei um 20 Prozent an.

    IPSOS KMG Turkey:
    http://tinyurl.com/66j927

  6. Entfernt am 16.09.2008 um 16:16 Uhr:

    16.09.2008, 16:07 BRUNO
    30 Tage keinen Sex vor Sonnenuntergang, das ist wohl die härteste Strafe. Was hat sich Mohammed bloß dabei gedacht. Geburtenüberschuss ist ja schließlich auch eine Waffe.

  7. Entfernt am 16.09.2008 um 16:19 Uhr:

    16.09.2008, 16:13 ROBERT
    Ja, manchmal ist das Leben als Atheist recht lustig. Die Vorstellung religiöser Menschen, daß dem großem Käptn im Himmer das links und rechts herum tragen des Hütchens und die Nahrungsaufnahme nur Nachts und bitte nicht diese und jenes Tier, gefallen würde, hat etwas kindliches, erheiterndes an sich.

  8. Entfernt am 16.09.2008 um 16:25 Uhr:

    16.09.2008, 16:16 BRUNO
    30 Tage keinen Sex vor Sonnenuntergang. Für Muslime wirklich eine harte Strafe.

  9. Entfernt am 16.09.2008 um 17:22 Uhr:

    16.09.2008, 16:58 OLAF
    Ja das nenne ich Integration. Wenn man schon da lebt sollte man sich anpassen. Na ? kennen wir das nicht irgendwo her ? 😀
    Ach neeeeeee man muss sich nur UNS anpassen. Sie sollen aufhören zu fasten wenn wir da sind fordere ich !

  10. Entfernt am 16.09.2008 um 18:01 Uhr:

    16.09.2008, 17:48 YAHEL
    @ Säulenheilige

    ".Reisebegleitung durch Ungläubige nach Mekka (Stopp am Stadtrand) während der Hadsch."

    Soweit werden Sie nie kommen. Über dem Autobahnabzweiger in Richtung Mekka steht : "For Muslims only" Sie dürfen diese Autobahn nicht einmal befahren.

  11. Entfernt am 16.09.2008 um 18:25 Uhr:

    16.09.2008, 18:05 WIEN 1683
    Nicht, dass ich den Ramadan als das Gefährlichste am Islam betrachten würde. Da gibt’s ja bekanntlich ganz andere Sachen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

    Aber ich vermute, dass wir offensichtlich durch solche harmlosen Artikel über muslimische Sitten sukzessive auf künftige Landessitten herangeführt werden sollen.

  12. Entfernt am 16.09.2008 um 18:37 Uhr:

    16.09.2008, 18:33 DERBÖSEMUSLIM
    Genau, das ist es: Wir sollten uns schämen, unsere armen islamischen Mitmenschen so unverschämt durch unsere pure Existenz zu provozieren! Stattdessen sollten wir uns schuldbewusst schweigend und widerstandslos selbst abschaffen. Das ist sowieso besser, denn es vermeidet unnötige Opfer unter uns. Darüber hinaus sollte man allen verantwortungsvollen Eltern, denen die Zukunft ihrer Kinder wirklich am Herzen liegt, epfehlen, ihre Kinder bereits jetzt konvertieren und islamisch erziehen zu lassen. Das wird nach der Machtübernahme ganz sicher positiv in ihren Kaderakten vermerkt und verbessert ihre Zukunftschancen

    Machtübernahme
    Sie haben mich zum Lachen gebracht dafür bedanke ich mich bei ihnen .
    Einen Schönen Abend wünsche allen.

  13. Entfernt am 16.09.2008 um 18:55 Uhr:

    16.09.2008, 18:45 AWG
    Wir hier in Westeuropa haben (noch) kein Problem damit. Die Christen und andern Nicht-Muslime würden da schon drunter zu leiden haben. So wie ich den Islam einschätze, würden die Religionswächter genau diese Personen stärker unter die Lupe nehmen und ihnen auch was unterschieben.
    Andererseits zeigt mir das Verhalten des Islams, dass das eine Ideologie am Ende ist. Immer mehr Moslems wollen eigentlich ihre Religion in der islamischen Welt verlassen, können dies nicht, weil sie Angst um ihr Leben haben müssen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Fass zum Überlaufen kommt, dann kommt es zu einer gewaltigen Explosion. So sehe ich den islamischen Meinungsterror und Terror als das Werkzeug, was den Islam zur Selbstzerstörung bringt. Hoffentlich ist das bald der Fall. Wenn der Islam gefallen ist, dann wird er so behandelt werden, wie hier der Nationalsozialismus. Wir werden es noch erleben.

  14. Entfernt am 16.09.2008 um 19:07 Uhr:

    16.09.2008, 18:54 PROTESTANT
    Mohammedaner? Ich hasse diese arroganten, ewig beleidigten Spinner.

  15. Entfernt am 16.09.2008 um 19:40 Uhr:

    16.09.2008, 19:07 WO R RECHT HAT, HAT ER RECHT
    R meint:
    Völlig richtig, da müssen wir uns anpassen, damit unsere muslimischen Mitbürger sich bei uns wohlfühlen und mehren, denn sie sind der wichtigste Quell und Motor der ökonomischen, kulturellen, wissenschaftlichen und intellektuellen Weiterentwicklung dieser Gesellschaft.

  16. Entfernt am 16.09.2008 um 21:46 Uhr:

    16.09.2008, 21:16 WIEN 1683
    SCHOPENHAUER, ArtHur (1788 – 1860):
    in „Die Welt als Wille und Vorstellung“. Band II. Über das metaphysische Bedürfniß des Menschen. Zürich 1988. S. 187:

    „Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“

  17. Entfernt am 16.09.2008 um 21:58 Uhr:

    16.09.2008, 21:52 WIEN 1683
    Sie haben ein Zitat von Arthur Schopenhauer zensuriert.

    Wie ist es möglich, dass einer der größten Philosophen Deutschlands nicht mehr zitiert werden darf, während Schopenhauer, der in einer nicht liberalen Demokratie lebte, Religion kritisieren durfte.
    Ist Arthur Schopenhauer nicht mehr politisch korrekt.

    Ich zitiere hier aber noch einmal Schopenhauer:

    „Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“
    Aus „Die Welt als Wille und Vorstellung“. Band II. Über das metaphysische Bedürfniß des Menschen. Zürich 1988. S. 187:

  18. Entfernt am 17.09.2008 um 13:28 Uhr:

    17.09.2008, 12:45 CORVUS ALBUS
    Zwangs-Fasten?
    Was ist nur aus den Söhnen der Wüste geworden?
    Anstatt mit Überzeugung (zumindest tagsüber) auf Speisen zu verzichten wird hier gejammert weil andere essen und trinken? Der Verzicht auf Getränke tagsüber in diesen Breitengeraden soll vom Sinn her einmal aussen vor bleiben und lässt sich wohl nur mit den Riten der Wüste erklären, aber Fsten bedeutet doch gewolltes Verzichten – wie kann man andere dazu zwingen wollen.
    Also das wird die Gegner des Kollektiv-Fasten auf den Pln rufen, denn nicht alle haben das Geld dann nachts die Völlerei zu finanzieren, oder?


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