Islam-Forscher Muhammad Kalisch: „Deutsche Islam-Verbände sind zu unkritisch“ – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

September 10, 2008 um 11:25 am | Veröffentlicht in www.welt.de | 17 Kommentare
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Zu wenig kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten des Korans ? für Islam-Forscher Muhammad Kalisch müssen sich die deutschen Islam-Verbände endlich der Gegenwart stellen. Zuvor hatten die vier größten Verbände die Zusammenarbeit mit seinem Institut gekündigt. Die Positionen Kalischs halten sie für abwegig.

http://www.welt.de/politik/article2421622/Deutsche-Islam-Verbaende-sind-zu-unkritisch.html

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10.09.2008, 12:41 KLABAUTERMANN
@Carlos
Nehmen wir an, Sure 65 ist von Allah selbst diktiert, dann geht die Verheiratung Minderjähriger nicht auf Kultur, sondern auf Religion zurück – obwohl die Islamverbände das stets bestreiten. Der Koran schreibt über die Scheidung von Mädchen, die noch nie ihre Menstruation hatten:

„65:1. O du Prophet, wenn ihr euch von Frauen scheidet, so scheidet euch von ihnen zu ihrer festgesetzten Zeit; und berechnet die Zeit und fürchtet Allah euern Herrn. […] 4. Und diejenigen eurer Frauen, welche keine Reinigung mehr zu erwarten haben – so ihr in Zweifel seid, so sei ihr Termin drei Monate; und ebenso derer, die noch keine Reinigung hatten.“

UNzensiert meint: Koranzitate, die gängige Argumentationen der diskutierten Moslemverbände hinterfragen, sind bei WELT ONLINE nicht erwünscht.

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17 Kommentare »

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  1. Entfernt am 10.09.2008 um 10:51 Uhr:

    10.09.2008, 10:36 BERND
    Da sieht man mal wieder, in welchem Jahrhundert sich die islamischen Verbände geistig befinden. Schäuble sollte diese Verbände von der Islamkonferenz ausschliessen.

  2. Entfernt am 10.09.2008 um 11:03 Uhr:

    10.09.2008, 10:48 FIELMANN
    Natürlich schließen sich Moslems gern mit Universitäten, Behörden, politischen Einflussnehmern zusammen. Man könnte ja auf diesem Weg die Islam-Ideologie salonfähig machen und weiter vorantreiben, dass – wie EU-weit bereits im Gange – Schulbücher umgeschrieben werden, um den Islam nicht als bedrohlich darzustellen, obwohl "Drohen" eins der zentralen Elemente des Koran ist, wie jeder selbst und kostenlos nachlesen kann!
    Da kommen Enthüllungen wie die Tatsache, dass der Koran in seiner heutigen Form nach Mohammeds Tod von Menschen zusammengetragen und überarbeitet wurde und deshalb nicht wie überliefert das 1:1 Wort Gottes sein kann, höchst ungelegen. Also besser die Zusammenarbeit abbrechen, um das Moslemvolk von weiteren Wahrheiten fernzuhalten. Sonst kann man am Ende nicht mehr mit der Hölle drohen, niemand gibt sich mehr mit Armut zufrieden und im schlimmsten Fall muss man seine Frauen frei herumlaufen lassen.

  3. Entfernt am 10.09.2008 um 12:27 Uhr:

    10.09.2008, 11:15 FIELMANN
    Natürlich schließen sich Moslems gern mit Universitäten, Behörden, politischen Einflussnehmern zusammen. Man könnte ja auf diesem Weg die Islam-Ideologie salonfähig machen und weiter vorantreiben, dass – wie EU-weit bereits im Gange – Schulbücher umgeschrieben werden, um den Islam nicht als bedrohlich darzustellen, obwohl "Drohen" eins der zentralen Elemente des Koran ist, wie jeder selbst und kostenlos nachlesen kann!
    Da kommen Enthüllungen wie die Tatsache, dass der Koran in seiner heutigen Form nach Mohammeds Tod von Menschen zusammengetragen und überarbeitet wurde und deshalb nicht wie überliefert das 1:1 Wort Gottes sein kann, höchst ungelegen. Also besser die Zusammenarbeit abbrechen, um das Moslemvolk von weiteren Wahrheiten fernzuhalten. Sonst kann man am Ende nicht mehr mit der Hölle drohen, niemand gibt sich mehr mit Armut zufrieden und im schlimmsten Fall muss man seine Frauen frei herumlaufen lassen.

    Ja, gell, der Text enthält sowohl islamkritische Fakten als auch eine sarkastische Tonalität. Das muss man natürlich schnell löschen. Widerlegen aber könnt ihr keine dieser Angaben, liebe Welt-Zensoren. Probiert es mal aus, heimlich, mit einem Zettel Papier.

  4. Entfernt am 10.09.2008 um 13:03 Uhr:

    10.09.2008, 12:41 KLABAUTERMANN
    @Carlos
    Nehmen wir an, Sure 65 ist von Allah selbst diktiert, dann geht die Verheiratung Minderjähriger nicht auf Kultur, sondern auf Religion zurück – obwohl die Islamverbände das stets bestreiten. Der Koran schreibt über die Scheidung von Mädchen, die noch nie ihre Menstruation hatten:

    "65:1. O du Prophet, wenn ihr euch von Frauen scheidet, so scheidet euch von ihnen zu ihrer festgesetzten Zeit; und berechnet die Zeit und fürchtet Allah euern Herrn. […] 4. Und diejenigen eurer Frauen, welche keine Reinigung mehr zu erwarten haben – so ihr in Zweifel seid, so sei ihr Termin drei Monate; und ebenso derer, die noch keine Reinigung hatten."

  5. Entfernt am 10.09.2008 um 13:12 Uhr:

    10.09.2008, 12:22 CARLO
    @fielmann
    Klarer Beitrag. Eines fehlt noch in der Debatte:
    der Koran. Lt. Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V., Schäubles "Dialog-Partner", ist der Koran wörtl. "die verbale Offenbarung Gottes (Allahs)" (Islamische Charta, Art. 3).
    Z.B.:

    Sure 98:6 "Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten".

    Das soll wohl ein Witz sein?!

  6. Entfernt am 10.09.2008 um 13:18 Uhr:

    10.09.2008, 13:07 KLABAUTERMANN
    Warum darf man mitten in diesem vormals freien Land in einer Diskussion über Islam und Wissenschaft nicht unter Quellenangabe darauf hinweisen, dass der Koran explizit von der Verheiratung mit Vorpubvertierenden spricht, obwohl die hier zur Diskussion stehenden Verbände jeden Zusammenhang abstreiten? Das kann doch nicht wahr sein! Diese willkürliche Zensur aller islamkritischen Fakten ist eine Schande für euren Berufsstand! Hätte ich geschrieben, alle Prieser sind pädophil, es hätte niemanden gestört! Armes Deutschland!
    Deutsche, LEST DEN KORAN!

  7. Entfernt am 10.09.2008 um 13:48 Uhr:

    10.09.2008, 13:15 FRANKH
    ZU wieder einmal gelöschten Beiträgen.
    Achtung, Achtung.
    Wegen massiver redaktioneller Feigheit wird dieses Forum in Kürze von der Welt Online Journaille geschlossen.

  8. Entfernt am 10.09.2008 um 15:57 Uhr:

    10.09.2008, 15:15 NACHDENKER
    Flutsch mein Kommentar wurde gelöscht. So fing es schon einmal vor vielen Jahren an, Kritik wurde untersagt, dann Bücher verbrannt, dann kam die Diktatur. Die nächste wird wahrscheinlich islamischer Natur sein. Unsere Volksvertreter sowie die – noch – freie Presse arbeiten dem mit großen Schritten entgegen. Traurig liebe WELT.

  9. Entfernt am 10.09.2008 um 16:30 Uhr:

    10.09.2008, 13:50 PHIL
    Irgendwie kommt mir die Reaktion der Verbände bekannt vor und wundert mich deswegen gar nicht. Ohne jemanden zu nah treten zu wollen, aber ich habe Moslems so kennengelernt, daß wenn irgendetwas anders kommt, als sie wollen, kennen, sich wünschen oder meinen, sie dann überreagieren. In diesem Falle war es im Form von eines Rückzugs.

  10. Entfernt am 10.09.2008 um 17:57 Uhr:

    10.09.2008, 16:27 DANTON
    Ich würde nicht so weit gehen und die Existenz des Propheten in Zweifel ziehen.
    Es reicht durchaus, begründet davon auszugehen, dass der Prophet geisteskrank war!

  11. Entfernt am 10.09.2008 um 17:39 Uhr:

    10.09.2008, 16:55 DER SEHER
    An den islamischen Wächterrat der "Welt":
    Jetzt kommt wieder ein Kommentar, den Ihr zensieren müsst:

    Die historische Existenz Mohammeds wird von namhaften Wissenschaftlern in Frage gestellt.
    Klar ist, dass er heute als pädophiler Volksverhetzer und Massenmörder vom Schlage eines Karadzic gelten würde.
    Lange vor den Kreuzzügen hat er die Menschen zu tausenden niedermetzeln lassen. Seinen politischen absoluten Machtanspruch hat er in Form einer Religion zementiert. Anders als die Christen sind die Muslime bis heute nicht bereit sich konstruktiv kritisch mit der Historie des Islam auseinander zu setzen. Verständlich!
    Das würde wiederum ihren absoluten Anspruch in Frage stellen.

  12. Entfernt am 10.09.2008 um 18:45 Uhr:

    10.09.2008, 17:19 DER SEHER
    Zum zweiten mal:
    An den islamischen Wächterrat der "Welt":
    Jetzt kommt wieder ein Kommentar, den Ihr zensieren müsst:

    Die historische Existenz Mohammeds wird von namhaften Wissenschaftlern in Frage gestellt.
    Klar ist, dass er heute als pädophiler Volksverhetzer und Massenmörder vom Schlage eines Karadzic gelten würde.
    Lange vor den Kreuzzügen hat er die Menschen zu tausenden niedermetzeln lassen. Seinen politischen absoluten Machtanspruch hat er in Form einer Religion zementiert. Anders als die Christen sind die Muslime bis heute nicht bereit sich konstruktiv kritisch mit der Historie des Islam auseinander zu setzen. Verständlich!
    Das würde wiederum ihren absoluten Anspruch in Frage stellen.

  13. Entfernt am 10.09.2008 um 19:36 Uhr:

    10.09.2008, 18:42 DANTON
    Ich kann nicht nachvollziehen, dass wir uns überhaupt mit diesen Islam-Verbänden auseinandersetzen müssen.
    Rechtgläubige Muslime müssen aufgrund ihrer Verpflichtung auf die Scharia den demokratischen Rechtsstaat ablehnen – der Islam und die Scharia kennt keine Grundrechte!
    Aus diesem und aus vielen anderen Gründen, ist jede Auseinandersetzung, jeder Dialog von vornherein zum Scheitern verurteil!

  14. Entfernt am 10.09.2008 um 19:42 Uhr:

    10.09.2008, 18:32 NACHDENKER
    Ist das "lustig", bin schon wieder gelöscht worden. Sitzen die IslamOrthodoxen schon mit in der Redaktion?

  15. Entfernt am 10.09.2008 um 19:45 Uhr:

    10.09.2008, 19:15 MOSKITO
    Wenn eine Gesellschaft in ihrer demographischen Zusammensetzung zunehmend islamisch wird, ist davon auszugehen, dass sie auch auf politischem Gebiet immer islamischer wird! Diesen Zustand gilt es zu stoppen – der Islam ist mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht kompatibel!

  16. Entfernt am 11.09.2008 um 11:59 Uhr:

    11.09.2008, 00:07 SKEPTIKER
    zitat: "Wenn Moslems hierher kommen, millionenfach ihren Koran mitbringen und Moscheen bauen wollen – dann dürfen (und müssen) wir über den Koran diskutieren. "

    welchen zweck soll das erfüllen? wenn geert wilders einen film veröffentlicht, woraufhin von islamischer seite mit vergeltungsaktionen gedroht wird, dann benötige ich keine diskussion über den koran, sondern eine diskussion darüber, wann wir endlich bereit sind, unsere ureigensten europäischen menschenrechte zu verteidigen. letztes jahr (11.september 2007) hat der brüsseler bürermeister eine demonstration verboten – und zwar mit der begründung, die moslems könnten sich provoziert fühlen, was wiederum zu gewalttätigen übergriffen auf die demonstranten eskalieren könnte. bei uns setzt man in "vorauseilendem gehorsam" theaterstücke ab, während gleichzeitig unsere deutschen unverschleierten frauen von männlichen moslems als nutten beschimpft werden.

    was hier evtl. fehlt, sind medial verbreitete ansichten der ex-muslime; stattdessen unterhalten sich unsere eigenen politiker mit den selbsternannten "moslem-vertretern", um in einer "dialogphase" sonderkonditionen wie getrennten sportunterricht usw. zu diskutieren.

    hier läuft grundsätzlich was falsch – und in gebieten wie duisburg-marxloh und anderen großstadtteilen kann man schon jetzt sehen, wozu das führt.

  17. Entfernt am 11.09.2008 um 13:01 Uhr:

    11.09.2008, 11:09 HARTMUT
    Lapidar ausgedrückt, Allah paßt nicht ins Grungesetz. Darum halte ich jegliche Islam-Debatten für völlig überflüssig. Viel mehr müssen unsere Politiker endlich zu der Erkenntnis kommen, den Islam zumindest in Deutschland zu verbieten.


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