US-Wahlkampf: Warum Obama und McCain ihre Rollen tauschen – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

September 8, 2008 um 3:10 pm | Veröffentlicht in www.welt.de | 1 Kommentar
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Die Parteitage des US-Wahlkampfs sind vorbei. Sowohl der Demokrat Barack Obama als auch sein republikanischer Konkurrent John McCain haben mit ihren Reden die Amerikaner begeistert. Bemerkenswert ist: Obama und McCain haben vergangene Woche ihre Rollen getauscht.

http://www.welt.de/politik/article2410911/Warum-Obama-und-McCain-ihre-Rollen-tauschen.html

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  1. Entfernt am 08.09.2008 um 16:27 Uhr:

    08.09.2008, 15:54 COGITO
    Das US-WAhlvolk ist zersplittert, wenn auch nicht so stark wie das deutsche. Die "evangelikale" (sprich rassistische) Basis hatte sich nur für Hillary Clinton ausgesprochen, weil sie damals die einzige Weiße war. Diese Leute stimmen jetzt natürlich für McCain aus demselben Grunde. Es wird ihr jetzt nicht gelingen, diese Leute zurück zu gewinnen. Frau Palin bringt also keine zusätzlichen "neuen" Wähler, die McCain nicht ohnehin gewonnen hätte. Obama andererseits bringt 4 Millionen neue Demokratische Wähler, die bislang noch nie wählten.
    Das Zünglein an der Waage sind die drei Gruppen von Spanisch-Sprechern: die Demokratischen Porto-Ricaner in New York, die Republikanischen Kubaner in Florida und die unentschiedenen Mexikaner in Texas und Kalifornien.


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