Menschenrechte: Henryk M. Broders Kritik der Toleranz – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

September 7, 2008 um 6:47 pm | Veröffentlicht in www.welt.de | 9 Kommentare
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Die Machtlosigkeit ist in Europa zum Programm geworden, klagt Publizist Henryk M. Broder. Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen in der Debatte über den Umgang mit Schurkenstaaten wie Libyen kapitulierten Europas Politiker, statt klare Worte zu finden. WELT ONLINE veröffentlicht einen Auszug aus seinem Buch Kritik der reinen Toleranz.

http://www.welt.de/politik/article2400052/Henryk-M-Broders-Kritik-der-Toleranz.html

Highlight

07.09.2008, 17:20 LILL-KARIN BRYANT
Die Welt braucht mehr Leute wie H.Broder und es muesste Pflicht fuer unsere Politkos seine Buecher zu lesen und endlich den Kopf aus dem Sand zu ziehen.Auch die Manager der Industrie sollten seine Buecher lesen und aufhoeren immer mehr Billigloehner aus kulturfremden Laendern nach D. zu holen .Es ist allerhoechste Zeit aufzuhoeren mit der falsch verstandenen Toleranz der Intoleranz die wie von Muslimen erfahren.

UNzensiert meint: Das war wohl zu deutlich – und wurde nach 10 Minuten gelöscht.

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9 Kommentare »

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  1. Entfernt am 07.09.2008 um 16:39 Uhr:

    07.09.2008, 16:08 KRZYZAK
    Wieso Löwenanteil? Integration ist keine Bringschuld seitens der Deutschen. Wir stellen den Migranten eine neue Heimat zur Verfügung, dann können wir auch Dankbarkeit und Respekt unserer Kultur gegenüber verlangen. Integration heißt nicht, daß eine andere Kultur einwandert und unsere verdrängt. Integration bedeutet sich anzupassen an die bestehenden Verhältnisse.

  2. Entfernt am 07.09.2008 um 16:48 Uhr:

    07.09.2008, 16:36 CREEPA
    @Linke Fraktion: Spinner. Die Nazis ausm Iran verteidigen und gegen konservative Deutsche poltern. Wenn du dich mal wäscht, dann merkst du das der Gestank der Welt dein eigener ist.

    @Welt Readaktion: Das haben sie ja schön gedeichselt. Die Umfrage schön zweideutig geklickt, damit ja nicht die Migranten schlecht darstehen.

  3. Entfernt am 07.09.2008 um 17:09 Uhr:

    07.09.2008, 17:03 NVDH
    Broder, der sympathische Rufer in der Wüste, sollte an Bert Brechts Vierzeiler denken und an die Vergeblichkeit seiner Warnungen:

    "Dem entkam ich,
    den Tiger erlegte ich,
    gefressen wurde ich –
    von der Wanzen".

  4. Entfernt am 07.09.2008 um 17:33 Uhr:

    07.09.2008, 17:20 LILL-KARIN BRYANT
    Die Welt braucht mehr Leute wie H.Broder und es muesste Pflicht fuer unsere Politkos seine Buecher zu lesen und endlich den Kopf aus dem Sand zu ziehen.Auch die Manager der Industrie sollten seine Buecher lesen und aufhoeren immer mehr Billigloehner aus kulturfremden Laendern nach D. zu holen .Es ist allerhoechste Zeit aufzuhoeren mit der falsch verstandenen Toleranz der Intoleranz die wie von Muslimen erfahren.

  5. Entfernt am 07.09.2008 um 20:09 Uhr:

    07.09.2008, 19:58 WAS DER WESTEN WISSEN MUSS
    "Was der Westen wissen muss"

    http://video.google.com/videoplay?docid=3800381023838260593

  6. Entfernt am 07.09.2008 um 20:33 Uhr:

    07.09.2008, 20:23 KARL MARTELL
    Es wäre interessant, mal eine Antwort auf Broder von einem Vertreter der Partei der Farbe des Propheten zu lesen, von Claudia Atemnot zum Beispiel, oder vom neuen Vorsitzenden und ganz doll aufgeklärten Vertreter der Friedensreligion.

  7. Entfernt am 07.09.2008 um 21:48 Uhr:

    07.09.2008, 21:42 DER SEHER
    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber."
    Nun, wir deutsche haben gewählt. Toleranz und political correctness sollen die Richter und der Islam der Henker sein.

  8. Entfernt am 08.09.2008 um 18:12 Uhr:

    08.09.2008, 17:21 NICHTWÄHLER
    Leider findet sein Buch bei Politikern kein Gehör. Unsere Politiker verkaufen ihr eigenes Volk und ich weiß nicht mal wofür eigentlich. Wir werden mit ständig überzogenen Forderungen in jeder Beziehung zu "Untertanen" der Moslems gemacht, die jede Gelegenheit nutzen uns Europäer zu diskriminieren und in die Nazi-Ecke zu stellen. Dank unserer feigen Politiker haben wir als Mehrheitsgesellschaft im eigenen Land nichts mehr zu sagen. Es ist ja auch ein Witz geradezu, daß ausgerechnet "Schurkenstaaten", die die Menschenrechte mit Füßen treten, den Vorsitz der Menschenrechtskommission innehaben dürfen. Was für ein Schwachsinn.

  9. @coc: „Im Umgang mit dem Islam verbietet sich – so wie im Umgang mit jeder Religion – eine herablassende Haltung. Respekt, Anstand ist etwas, was uns abhanden gekommen ist.“

    Ja, richtig: mein Respekt, Herr Muammar al-Gaddafi, wie Sie das mit den Krankenschwestern hinbekommen haben. Mein Respekt, Herr Mahmnud Ahmadinedschad, wie gut Ihre Religionswächter das Seelenheil dee Gläubigen im Iran schützen. Mein Respekt, die Herren Taliban, wie Sie sich und andere für Ihr Volk aufopfern. Mein Respekt, die Herren in Saudi-Arabien, wie stabil Sie Ihre Herrschaft aufrechterhalten. Respekt, Herr Erdogan, wie zielgerichtet Sie die Türkei wieder islamisieren. Respekt, die Geheimpolizei in Ägypten, wie gut Sie die Blogger im Griff haben. Respekt, verehrte Hisbollah, wie gut Sie den Kindern schon den Weg ins Paradies weisen. Respekt, Respekt…


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