Kaukasus-Konflikt: Russland stellt Georgiens Grenzen infrage – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

August 18, 2008 um 11:34 pm | Veröffentlicht in www.welt.de | 11 Kommentare

Zwischen Deutschland und Russland zeichnet sich ein Konflikt ab: Russland stellt Georgiens Grenzen infrage. Für Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bleibt die territoriale Integrität Georgiens Grundlage unserer Politik. Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft am Sonntag den georgischen Präsidenten.

http://www.welt.de/politik/arti2336876/Russland_stellt_Georgiens_Grenzen_infrage.html#article_readcomments

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11 Kommentare »

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  1. Entfernt am 17.08.2008 um 11:11 Uhr:

    17.08.2008, 10:03 TOMAS
    Wenn die Georgier die Russen schnell loswerden wollen, sollten sie ihnen Saakaschwili ausliefern, solange der noch da ist und noch nicht geflohen ist.
    Ansonsten droht ihnen eine in meinen Augen eine lange Zeit der Anwesenheit der neuen "Ordnungsmacht".

  2. Entfernt am 17.08.2008 um 11:11 Uhr:

    17.08.2008, 10:09 GEORG HARMS
    Dank der Georgier wissen wir nun endlich, dass Bush die Supermacht USA auf Zwergenniveau gestutzt hat.

    Das ist eine gute Nachricht!

  3. Entfernt am 17.08.2008 um 11:11 Uhr:

    17.08.2008, 10:13 GEGENWELT
    @ DEUTSCH73

    Der Werdegang des Saakaschwilli ist sicher nicht mit dem des Saddam Hussein zu vergleichen. Saakaschwilli ist das quasi demokratisch illegitime Produkt der finanziellen Mittel so genannter NGOs – darunter solcher des "Menschenfreundes" Soros.

    Die Rolle, die die USA Saakaschwilli zugewiesen haben, ist aber dieselbe, wie sie Saddam zu spielen hatte – so lange er für den Krieg gegen IRAN gebraucht wurde.

    Und weiter:

    Ob Rosen- oder Orangen-Revolution" – die finanziellen Mittel dafür stammen immer aus denselben Kanälen!

    So, DEUTSCH73, ich muss mich jetzt leider zurückziehen – ich habe noch ein wenig an meiner Butze zu schaffen.

    Bis später!

  4. Entfernt am 17.08.2008 um 11:11 Uhr:

    17.08.2008, 10:16 DEUTSCH73
    Benedikt Gresser meint:

    Russland hat keinen Befreierbonus, mit dem sich so ungestört >
    Russland kann mit einem deutlichen Zeichen europäischer Kultur mehr erreichen als mit der besten Armee.>

    Das ist für mich jetzt schon der Satz des Tages, volle Zustimmung. Ich vermute aber der Russe setzt nur auf Stärke. Hoffentlich irre ich mich.

    >Hat die russische Staatsführung ihre Armee noch unter Kontrolle?>

    Genau das frage ich mich eben auch. Entweder man muss diese Frage mit nein beantworten, oder wenn ja, dann provoziert der Russe jetzt auf ganz krasse Weise.
    Unter der Vorraussetzung dass diese Meldungen überhaupt alles wahr sind, währe Variante 1 eine Katastrophe und Variante 2 Wahnsinn. Bei Variante 2 (zu der ich tendiere) vermute ich weiterhin, dass nächste Woche Amerikaner in Georgien landen, und das Selbe machen. Im Grunde hoffe ich aber, dass ich mich mit Beidem irre, und wir nur halbwahrheiten hier zu hören bekommen. Denn das Militär lässt sich nie in die Karten schauen, und Desinformation ist die erste Regel im Kampf

  5. Entfernt am 17.08.2008 um 11:48 Uhr:

    17.08.2008, 11:09 AN JEANNE PAUL
    wenn du dir ansiehst, wie die leute im westen leben und dir dann ansiehst, wie die leute unter kommunisten leben, wer hat dann recht ?

  6. Entfernt am 17.08.2008 um 11:48 Uhr:

    17.08.2008, 11:09 DEUTSCH73
    @Die U.S.–"demokratisierte"

    Nun es ist schade, dass man sich hier nur noch mit Links oder Beschimpfungen bewirft. Ich hab versucht meine Meinung zu schildern und hoffe eigentlich auf ein Gespräch. Dein Nick und Dein Link sind quasi pauschal antiamerikanisch, also kann ich mir die Auseinandersetzung damit sparen, denn ich kann einer Organisation und ihrem Vorgehen nicht allein aus dem Grund Kritik oder Ablehnung entgegen bringen, weil ihre Mitglieder westliche Politiker oder Intelektuelle sind. (oder was auch immer) Da kann ich Dir auch genausogut antworten dass mit ein Philantrop aus Amerika ca. 1000 mal lieber ist als ein russischer KGB Offizier. Zufrieden mit unserem Gespräch?

    Wenn Du magst lies Dir mal kurz den Wikipediartikel zu George Soros durch. (wirtschaftstyp der in vielen Ostblockländern westliche Oppositionen finanziert, und damit friedliche Revolutionen angeschoben hat, auch Georgien. Seine NGO wird von pro-russen und anderen massiv kritisiert und beschuldigt) Nachdem Lesen muss ich ihn ehrlicherweise aber eher bewundern. Naja, viell. steh ich eben damit alleine da.

  7. Entfernt am 17.08.2008 um 11:59 Uhr:

    17.08.2008, 11:45 DEUTSCH73
    @GEGENWELT

    Hoffe Du liest noch mit.
    Hab mir die Namen angeschaut. Mir schwant mit Enttäuschung in welche Richtung Du denkst. Falls ich das richtig deute – DAS ist Dein Argument "dagegen"? Nichts in der Sache, sondern DAS?
    Falls ich das also richtig verstanden hab, wäre für mich damit jede sachliche und damit interessante Diskussion beendet.

  8. Entfernt am 17.08.2008 um 12:07 Uhr:

    17.08.2008, 11:58 GEGENWELT
    ZITAT

    Deutsch73 meint:
    17.08.2008, 11:45 Uhr
    @GEGENWELT

    Hoffe Du liest noch mit.
    Hab mir die Namen angeschaut. Mir schwant mit Enttäuschung in welche Richtung Du denkst. Falls ich das richtig deute – DAS ist Dein Argument "dagegen"? Nichts in der Sache, sondern DAS?
    Falls ich das also richtig verstanden hab, wäre für mich damit jede sachliche und damit interessante Diskussion beendet.

    ZITAT ENDE

    Lieber DEUTSCH73!

    Das … ist "die Sache" – und zwar weltweit!

    Übrigens:

    Indizien …

    … sind immer "Argumente", viel bessere Argumente, als Selbstausgedachtes, das vielleicht noch mit recht geringer Lebenserfahrung erdacht wurde.

    Und falls Sie geruhen sollten, die Geschichte des Bolschewismus zu studieren, dann wüssten Sie:

    JENE Namen …

    … waren auch daran – und für die Folgen – URSÄCHLICH!

    Sie haben noch viel zu lesen, viel zu studieren, mein lieber Deutsch73, ansonsten Sie darauf angewiesen bleiben …

    … zu glauben!

  9. Entfernt am 17.08.2008 um 12:11 Uhr:

    17.08.2008, 12:02 GEGENWELT
    @ XYZ999

    Zwischenfrage

    Haben Sie noch eine Erinnerung an Batista?

    Unter Batista hatten die Kubaner alle demokratischen Freiheiten dieser Welt, waren satt und zufrieden, medizinisch gut versorgt und besuchten die weltbesten Schulen, die es damals eben auf Kuba gab!

    Und vor allem war Batist niemals nicht eine Marionette der US-Politik und/oder der US-Wirtschaft!

    :-)))

  10. Entfernt am 17.08.2008 um 12:19 Uhr:

    17.08.2008, 12:10 GEGENWELT
    @ XYZ999

    Noch einmal zu Kuba:

    Hätten die Amerikaner dort nicht wie die Schweine gehaust und die Kubaner bis auf die Knochen abgekocht, hätte Castro nicht den Schatten einer Chance gehabt, Batista zu verjagen.

    So einfach ist das …

    … wenn man sich ein bisschen nur auskennt!

  11. Entfernt am 17.08.2008 um 16:55 Uhr:

    17.08.2008, 12:20 GEGENWELT
    @ XYZ999

    Noch einmal zu Kuba:

    Hätten die Amerikaner dort nicht wie die Schweine gehaust und die Kubaner bis auf die Knochen abgekocht, hätte Castro nicht den Schatten einer Chance gehabt, Batista zu verjagen.

    So einfach ist das …

    … wenn man sich ein bisschen nur auskennt!


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