Vereinte Nationen: Menschenrechtslage in Großbritannien gerügt – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

August 16, 2008 um 12:40 am | Veröffentlicht in www.welt.de | 7 Kommentare

Ausgerechnet ein Land, das einst als Vorreiter des Rechtsstaates galt, hat jetzt eine Rüge der Vereinten Nationen erhalten: Die Menschenrechtslage soll sich in dem Land einem Bericht zufolge dramatisch verschlechtert haben. Schuld daran seien der Kampf gegen den Terror und der Umgang mit sensiblen Daten.

http://www.welt.de/politik/arti2333700/Menschenrechtslage_in_Grossbritannien_geruegt.html

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  1. Entfernt am 16.08.2008 um 14:40 Uhr:

    16.08.2008, 14:04 STEFFEN V.
    Algerien, Aserbaidschan, Bangladesch, China, Kuba, Nigeria, Pakistan, Russland, Saudi-Arabien und Tunesien sind laut "Reporter ohne Grenzen" die Staaten der Welt mit den größten Verletzungen der Meinungsfreiheit.

    Es war schon eine Lachnummer, dass die Schweiz von diesen Staaten aufgefordert wurde, ihren inneren Rassismus zu bekämpfen. Oder dass zwei Untersuchungskommissionen einfach aufgelöst wurden, die die Darfur-Krise untersuchen sollten und beide zu dem Ergebnis kamen, die sudanesische Regierung trage die Verantwortung (u.a. an Millionen Toten).

    Der Höhepunkt natürlich die Resolution, dass man die Scharia nicht kritisieren oder diskutieren darf. Das ist der Hammer. Und genauso schlimm: Ganz Europa hätte auf die Straße gehen müssen. Aber nichts!!! Was wäre wohl los gewesen, wenn auf Druck des Vatikans plötzlich weltweit Kritik an der Kirche verboten wäre?

    Der Menschenrechtsrat muss abgeschafft werden!

    Nichtmoslems aller Welt vereinigt euch gegen die Islamdiktatur!

  2. Entfernt am 16.08.2008 um 15:09 Uhr:

    16.08.2008, 14:48 STEFFEN V.
    Was soll die Zensur? Das ist die Wahrheit und der Aufruf am Ende ist bitter nötig!

    Steffen V. meint:
    16.08.2008, 14:04 Uhr
    Algerien, Aserbaidschan, Bangladesch, China, Kuba, Nigeria, Pakistan, Russland, Saudi-Arabien und Tunesien sind laut "Reporter ohne Grenzen" die Staaten der Welt mit den größten Verletzungen der Meinungsfreiheit.

    Es war schon eine Lachnummer, dass die Schweiz von diesen Staaten aufgefordert wurde, ihren inneren Rassismus zu bekämpfen. Oder dass zwei Untersuchungskommissionen einfach aufgelöst wurden, die die Darfur-Krise untersuchen sollten und beide zu dem Ergebnis kamen, die sudanesische Regierung trage die Verantwortung (u.a. an Millionen Toten).

    Der Höhepunkt natürlich die Resolution, dass man die Scharia nicht kritisieren oder diskutieren darf. Das ist der Hammer. Und genauso schlimm: Ganz Europa hätte auf die Straße gehen müssen. Aber nichts!!! Was wäre wohl los gewesen, wenn auf Druck des Vatikans plötzlich weltweit Kritik an der Kirche verboten wäre?

    Der Menschenrechtsrat muss abgeschafft werden!

    Nichtmoslems aller Welt vereinigt euch gegen die Islamdiktatur!

  3. Entfernt am 16.08.2008 um 15:26 Uhr:

    16.08.2008, 15:11 STEFFEN V.
    Steffen V. meint:
    16.08.2008, 14:48 Uhr
    16.08.2008, 14:04 Uhr
    Algerien, Aserbaidschan, Bangladesch, China, Kuba, Nigeria, Pakistan, Russland, Saudi-Arabien und Tunesien sind laut "Reporter ohne Grenzen" die Staaten der Welt mit den größten Verletzungen der Meinungsfreiheit.

    Es war schon eine Lachnummer, dass die Schweiz von diesen Staaten aufgefordert wurde, ihren inneren Rassismus zu bekämpfen. Oder dass zwei Untersuchungskommissionen einfach aufgelöst wurden, die die Darfur-Krise untersuchen sollten und beide zu dem Ergebnis kamen, die sudanesische Regierung trage die Verantwortung (u.a. an Millionen Toten).

    Der Höhepunkt natürlich die Resolution, dass man die Scharia nicht kritisieren oder diskutieren darf. Das ist der Hammer. Und genauso schlimm: Ganz Europa hätte auf die Straße gehen müssen. Aber nichts!!! Was wäre wohl los gewesen, wenn auf Druck des Vatikans plötzlich weltweit Kritik an der Kirche verboten wäre?

    Der Menschenrechtsrat muss abgeschafft werden!

    "Opfer vereinigt euch" (Zensierte Version des eigentlich nötigen Aufrufs)

  4. Entfernt am 16.08.2008 um 16:09 Uhr:

    16.08.2008, 15:43 NR5
    Algerien, Aserbaidschan, Bangladesch, China, Kuba, Nigeria, Pakistan, Russland, Saudi-Arabien und Tunesien sind laut "Reporter ohne Grenzen" Staaten mit extremen Verletzungen der Meinungsfreiheit.

    Es war schon bizarr, dass die Schweiz von DIESEN Staaten aufgefordert wurde, ihren "inneren Rassismus" zu bekämpfen. Oder dass zwei Untersuchungskommissionen einfach aufgelöst wurden, die die Darfur-Krise untersuchen sollten und beide zu dem Ergebnis kamen, die sudanesische Regierung trage die Verantwortung für die Massenvertreibungen und Misshandlungen.

    Der Rat setzte damals eine eigene Untersuchungskommission unter dem Vorsitz der amerikanischen Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams ein. Im März 2007 legte sie einen Bericht vor und beschuldigte den Sudan, für ein "Blutbad" verantwortlich zu sein. Der Bericht wurde vom Rat verworfen. Eine neue Kommission kam aber im Dezember 2007 zum gleichen Ergebnis. Sie wurde vom Rat sofort aufgelöst. Das ist dokumentierte UN-Geschichte.

    Der Höhepunkt natürlich die 03/2008 Resolution, dass man die Scharia weder kritisieren noch diskutieren darf.

    Ich fordere im Rahmen meiner freien Meinungsäußerung die Abschaffung des Rates, da er zur Farce verkommen ist.

  5. Wenn’s nicht so traurig wäre, müsste man drüber lachen 😉 Hast du denn irgendwann geschafft, einen Beitrag länger als ein paar Minuten online zu haben und wenn ja bitte posten .. thx

  6. Dieser hier ist nun seit einer halben Stunde online. Sollte er es bleiben, dürfte die Analyse nicht schwerfallen, was hier passiert ist!

    Steffen V. meint:
    16.08.2008, 16:22 Uhr
    Fakt 1: Algerien, Aserbaidschan, Bangladesch, China, Kuba, Nigeria, Pakistan, Russland, Saudi-Arabien und Tunesien sind laut „Reporter ohne Grenzen“ Staaten mit extremen Verletzungen der Meinungsfreiheit.
    Fakt 2: Schweiz wurde von diesen Staaten im Rat aufgefordert, ihren „inneren Rassismus“ zu bekämpfen.
    Fakt 3: Zwei Untersuchungskommissionen wurden vom Rat aufgelöst, die die Darfur-Krise untersucht hatten und beide zu dem Ergebnis gekommen waren, die sudanesische Regierung trage die Verantwortung für die Massenvertreibungen und Misshandlungen.
    Fakt 4: Die 03/2008 Resolution verbietet, die Scharia zu kritisieren oder diskutieren, wenn man nicht selbst ein muslimischer Islamgelehrter ist.
    Fakt 5: Als Bürder der EU darf ich öffentlich für die Abschaffung des Rates plädieren.

  7. Entfernt am 17.08.2008 um 21:49 Uhr:

    17.08.2008, 20:59 TALLYMANN
    Wenn ich die hier eingegangenen Schriftsätze resümiere, entsteht der Eindruck, dass der Islam weltweit auf allen Ebenen aggressiv vorgeht, um sich günstige Voraussetzungen zu schaffen für die eigene Verbreitung in Gebiete die heute noch von Ungläubigen bewohnt sind. Es geht von der Durchsetzung islamischer Interessen auf höchster Ebene bei UN-Organisationen bis zum Geburtenüberschuss der kleinen harmlosen Leute, der islamischen Vorhut in den westlichen Staaten. Unsere Religions-Freiheit, unsere Toleranz, unsere Rechtsstaatlichkeit, werden voll zu unserem Nachteil ausgenutzt Unsere Politiker sind nicht willens sich dem Kultur-Wechsel und Religions-Wechsel der heute schon in Anfängen erkennbar ist, in ca.150 Jahren abgeschlossen sein wird, entgegen zu wirken. Unsere Enkelkinder in dritter und vierter Generation werden als kleine Minderheit diese Suppe auslöffeln müssen.


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