Hessen: Gabriel warnt Ypsilanti vor Lafontaines Linke – Nachrichten Politik – WELT ONLINE

August 15, 2008 um 5:24 pm | Veröffentlicht in www.welt.de | 5 Kommentare

Die hessische SPD-Chefin Andrea Ypsilanti will mit Hilfe der Linken Ministerpräsidentin werden. Die Berliner Partei-Spitze zeigt sich darüber nur wenig erfreut. Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) warnt Genossin Ypsilanti jetzt sogar davor, sich von der Linken und Oskar Lafontaine instrumentalisieren zu lassen.

http://www.welt.de/politik/arti2332302/Gabriel_warnt_Ypsilanti_vor_Lafontaines_Linke.html

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  1. Entfernt am 15.08.2008 um 17:37 Uhr:

    15.08.2008, 15:43 DR.BERZELMEIER
    Na, darauf haben wir aber wirklich schon alle gewartet:
    Daß Siggi Pop auch noch seinen Senf dazu gibt.

    Mal abgesehen davon.
    Macht die SPD seit Schröders Abgang eigentlich irgendetwas anderes, als sich mit sich selbst zu beschäftigen ?
    Ist das der Sinn und Zweck dieser Partei ?
    Einen Vorsitzenden nach dem anderen durch die Knochenmühle zu drehen ?
    Heute etwas beschließen, selbiges morgen in Frage stellen ?
    Unsere tägliche Ypsilanterei gib uns heute ?

    Wenn der Sauladen so weitergeht, braucht sich in der SPD niemand mehr darüber Gedanken machen, ob man möglicherweise die Linke ins Boot holen soll oder nicht. Denn dann wird Oskar entscheiden, ob er die neue Splitterpartei zu Gesprächen einlädt oder nicht.

  2. Entfernt am 15.08.2008 um 17:59 Uhr:

    15.08.2008, 17:24 LECHZRINX
    Bovier

    ich halte das Y schon lange für ein Trojanisches Pferd von unserer Klimateuse Merkelinchen…

  3. Entfernt am 15.08.2008 um 19:00 Uhr:

    15.08.2008, 17:41 ICHWERSONST
    OK, dass die Ossis nicht Ruhe geben,bevor sie den einst verhasstn Buderstaat auch noch an die Wand gefahen haben, das kann ih noch "vrstehen". Aber dass Wessis in Politik und auch hier bei den Diskutanden dieses Ziel mittragen, das verstehe ich nich so ganz. Seinerzeit hat sich kein A… getraut, in den Ex-Kommunistenstaat einzureisen. Heute wollen sie ihn hier hoffähig mahen.

    Herr wirf Hirn vom Himmel. Aber bitte nicht wieder nur Affenhirn.

  4. Entfernt am 16.08.2008 um 23:39 Uhr:

    15.08.2008, 15:51 KARL G.
    Sowohl Gabriel(SPD) als auch der Berliner Ratzmann (Grüne)liegen – zumindest für die ABL der BR – völlig richtig u.konform. Die Abhängigkeit
    einer Regierung von Vorstellungen der "Linke" im Detail kann doch nicht das Ziel einer rot-grünen Koalition sein, und ein "Papier" wird in punkto Formulierungen im Zweifel immer Konfliktsfall bergen. Im übrigen noch einmal: In Hessen waren es – dank der Stimmenanreicherung per
    DKP-, MLPD – Anhänger gerade mal 5,1%, ohne
    d i e wäre die "Linke" gar nicht im Landtag.
    Und bundesweit (s. Niedersachsen)- sieht es auch nicht viel besser aus – die WASG – Mitglieder werden doch weitgehend inkompetent
    – sozusagen politisch impotent – gemacht.
    Warten wir´s ab – 30% "Linke" – Wähler wie im Osten wird der Westen NIE hergeben. Die
    ABL-Bürger haben zum Großteil die Wohlstands-zeiten mit den Lohn-u.Rentensteigerungen , der Wohlstandszunahme für a l l e doch erlebt, solch tristen Verhältnisse wie in der Ex-DDR waren doch unbekannt und – politisch völlig u n -z u m u t b a r. Heute sind sie auch in mancher ABL – Region leider Fakt.Warum denn ?
    Die Linken sollten im Blick zurück mit Z o r n
    analysieren, was aus der Wiedervereinigung hätte werden können, wenn die "Planwirtschaft" nicht alles in Sachsen, in Sachsen-Anhalt, in MV usw. kapuutgemacht hätte, w e n n………..
    Wir bräuchten heutzutage keine Populismus-
    "Linke", deren Funktionäre sind doch noch machtgeiler als die Politiker aus den ABL der BR !

  5. Entfernt am 16.08.2008 um 23:39 Uhr:

    15.08.2008, 15:55 HANNS SCHMIDT
    Erstens: Die Überschrift ist grammatikalisch falsch. Wie peinlich für eine Zeitung, die immer so "deutsch tut" wie die´Welt!

    Zweitens: Gabriel hat keinen Grund, die Klappe aufzureissen und anderen Ratschläge zu erteilen. Wegen seiner erfolgreichen Politik in Niedersachsen wurde die SPD 2003 abgewählt. Wer selbst ein sicheres Bundesland so peinlich verspielt hat, sollte sich beherrschen, sollte lieber bei den Hessen nachfragen, wie die es geschafft haben, die Partei auf Augenhöhe mit der Union zu bringen. Ratschläge von Versagern müssen sich die Hessen jedenfalls nicht anhören.

    Also sollten wir unser übergewichtiges Umweltmaskottchen Siggi am besten wieder in ein Flugzeug setzen (vielleicht zur Abwechslung mal in eines, das nicht der Steuerzahler bezahlen muss, unbedingt aber braucht der Siggi ein Flugzeug ganz für sich alleine!!!) und nach Malle schicken: Dort kann er dann Ratschläge geben, wem er will, Leute bequasseln und mediterranes Essen zu sich nehmen, bis er endlich die 5 Zentner Lebendgewicht erreicht hat (viel fehlt ja nicht mehr!)


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